Hier werden Markt-Berichte über Trends , Prognosen und Ergebnisse von Studien zusammengefasst.
Verschiedenes | E-Payment
Zahlungsstörungen im Online-Handel | In-App-Payment | Neue Bezahlverfahren sind mobil
Bedeutung mobiler Bezahlverfahren nimmt zu
Das E-Payment Barometer vom Dezember 2011 hatte die E-Commerce-Trends für 2012 im Fokus. Die Trend-Themen werden nach Ansicht der befragten Online-Händler sein: Bewertung über Verbraucherportale, Couponing (Rabatte, Gutscheine) und der Verkauf über mobile Geräte. Damit wird eine der größten Herausforderungen für 2012 sein, die Webangebote auf mobile Geräte anzupassen. Weitere Trends sind folgende:
- Das Bezahlen gegen Vorkasse ist das am häufigsten eingesetzte Zahlungsverfahren, für große Händler gleichbedeutend ist auch die Kreditkartenzahlung.
- Am meisten wird von den Kunden allerdings das Bezahlen auf Rechnung unter den angebotenen Möglichkeiten genutzt.
- Bei 40 Prozent der Online-Händler, die PayPal anbieten, sind die Transaktionen damit am stärksten angestiegen.
- Vorrangig geplant ist das Angebot von Sofortüberweisung und Bezahlen auf Rechnung.
Quelle: E-Payment-Barometer – Dezember 2011 (www.ibi.de)
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Bildquelle: E-Payment-Barometer – Dezember 2011 (www.ibi.de) (zum Vergrößern auf das Bild klicken)
Fachbegriffe: E-Payment, M-Payment, E-Shop
In-App-Payment hat die höchste Akzeptanz
Eine Umfrage des Bundesverbandes der digitalen Wirtschaft (BVDW) im November 2011 bei Branchenexperten bezüglich Einschätzungen der Trends im E-Commerce und E-Payment brachte folgende Ergebnisse:
- Die Bedeutung von Mobile- und Social-Commerce wird innerhalb der nächsten zwei Jahre deutlich zunehmen.
- Hindernisse für die Nutzung von E-Payment sind auf Nutzerseite fehlendes Vertrauen und Sicherheitsbedenken, auf Anbieterseite fehlende Technik und umständliche Abläufe.
- In-App-Payment, das Bezahlen mit einer Funktion innerhalb von Anwendungen, z. B. digitalen Zeitschriften, erreicht die höchste Akzeptanz bei den Befragten.
- Die Akzeptanz von virtuellen Geldkonten, meist innerhalb von sozialen Netzwerken eingerichtet, wird überwiegend als gering eingestuft.
- QR-Codes sind eine Übergangslösung und werden künftig durch die NFC-Technologie abgelöst.
Quelle: Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.
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Bildquelle: E-Payment-Barometer – August 2011 (www.ibi.de) (zum Vergrößern auf das Bild klicken)
Fachbegriffe: E-Business, E-Payment, M-Payment, QR-Code, NFC
Wenig Zahlungsausfälle bei Kreditkartenzahlungen
Dem E-Payment-Barometer zufolge gibt es folgende Erkenntnisse zu Zahlungsstörungen im Online-Handel:
- Vor allem kleinere Online-Händler bieten den Kauf auf Vorkasse an, größere Händler Kreditkartenzahlungen.
- Bei über 75 Prozent der Online-Händler fallen bis zu 3 Prozent der Umsätze endgültig aus.
- Die Zahlungsausfälle bei Kreditkartenzahlungen sind sehr niedrig – 44 Prozent der Online-Händler haben keine Zahlungsausfälle durch diese Zahlungsart, bei den kleineren Händlern sind es knapp 75 Prozent.
- Viele Händler überlegen, die Nachnahme nicht mehr anzubieten, da bereits jede zehnte Lieferung nicht mehr zugestellt werden könne.
- 31 Prozent der Händler geben an, beim Kauf auf Rechnung mehr als drei Prozent Zahlungsausfälle zu haben.
Quelle: E-Payment-Barometer – August 2011 (www.ibi.de)
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Bildquelle: E-Payment-Barometer – August 2011 (www.ibi.de)
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Fachbegriffe: E-Payment



