BVDW gibt Tipps für Werbungtreibende während der Coronakrise

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Die Coronakrise hat bei verschiedenen werbungtreibenden Unternehmen zur Verschiebung oder gar Stornierung einzelner Werbekampagnen geführt. Dabei ist die Nutzung der Medien durch die Verbraucher derzeit deutlich erhöht, auch die Aufmerksamkeit auf Werbung in Medien. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. steht Werbungtreibenden in der derzeitigen Situation mit Tipps und Beratungen zur Seite.

Nachrichten-Websites mit Anzeigenrückgang

Aktuell geht die gesamte Mediennutzung laut BVDW deutlich nach oben. TV und Online beispielsweise weisen pro Woche Wachstumsraten zwischen 30 und 40 Prozent auf.

Gleichzeitig entscheiden sich einige Advertiser dafür, Keywords wie „Krise“ oder „Virus“ für ihre Kampagnen technisch zu blocken. Das führt dazu, dass Anzeigen auf zahlreichen Nachrichten-Websites wegbrechen.

Der BVDW ermuntert Werbetreibende, Kampagnenausspielungen auf Nachrichtenseiten nicht pauschal einzustellen, sondern Anpassungen vorzunehmen.

Erfolgreich nachjustieren

Verschiedenen Unternehmen ist es laut Verband bereits gelungen, ihre Werbemaßnahmen inhaltlich an die Coronakrise anzupassen, um so von der gegenwärtig gestiegenen Aufmerksamkeit zu profitieren.

Drei Tipps für werbungtreibende Unternehmen:

  1. Konkrete Chancen und Risiken für das eigene Unternehmen definieren und durch Datenerhebungen und -analysen über die Zeit genau beobachten
  2. Flexibilität digitaler Werbung nutzen, um Markenkommunikation an die neue Situation anzupassen
  3. Verschieben ist im Zweifel besser als Stornieren. Bei rechtlichen Fragen zu Stornokosten wirbt der BVDW für eine Mitgliedschaft, um das Beratungsangebot des Verbands nutzen zu können.

Weitere Informationen sind über den Link zur Quelle zu finden.

Quelle: Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.

#https://www.bvdw.org/der-bvdw/news/detail/artikel/bvdw-tipps-und-beratung-fuer-werbungtreibende-waehrend-der-coronakrise/#

Fachbegriffe:
Digital-Marketing

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