MPM-Studie zur Situation bei crossmedialen Geschäftsberichten

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„Crossmediale Geschäftsberichte“ von MPM Corporate Communication Solutions
Die Studie „Crossmediale Geschäftsberichte“ beleuchtet ein bislang wenig untersuchtes Thema. Bild: MPM Corporate Communication Solutions

Bislang gibt es kaum empirische Erkenntnisse über die Erwartungen der professionellen Berichtsnutzer. Aus diesem Grund hat die Mainzer Agentur MPM Corporate Communication Solutions gemeinsam mit dem Center for Research in Financial Communication der Universität Leipzig eine Studie zur Nutzung von Geschäftsberichten durchgeführt.

Crossmediale Geschäftsberichterstattung

Ziel der Studie war es, die Bedürfnisse und Nutzungsgewohnheiten von Analysten und Investoren in Bezug auf den Geschäftsbericht zu identifizieren und herauszufinden, welche Anforderungen sich daraus für die crossmediale Geschäftsberichterstattung von Unternehmen ergeben. Dafür wurde eine quantitative Befragung von 100 auf dem deutschen Kapitalmarkt aktiven Analysten und Investoren durchgeführt.

Geschäftsberichte nutzen diversen Formate

Die Studie kommt zu folgenden Hauptergebnissen:

  • Der Geschäftsbericht ist weiterhin das Rückgrat der Unternehmens­berichterstattung.
  • Die Aufmerksamkeitsspanne für den Geschäftsbericht ist kurz, 33 Prozent der Befragten investieren nur rund 5–15 Minuten für die Lektüre; 40 Prozent lesen ihn nur einmal im Jahr. Der Geschäftsbericht muss demnach auf den ersten Blick verständlich und gut zugänglich sein.
  • Responsive Formate sind obligatorisch: 49 Prozent der Befragten nutzen HTML-Berichte häufig oder sehr häufig. Sie bilden die Spitze vor dem gedruckten Geschäftsbericht (28 Prozent) und dem PDF (26 Prozent).
  • Unerwartet hoch ist auch die Nutzung des Geschäftsberichts als App (37 Prozent), jedoch geben zugleich 27 Prozent an, nie eine Geschäftsberichts-App zu nutzen.

Die vollständige Studie steht über den Link zur Quelle im Download-Bereich zur Verfügung.

Quelle: MPM Corporate Communication Solutions

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