PEIQ by multicom und Gogol für Lokalzeitungsverlage

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Für die digitale Transformation können Verlage die cloudbasierten Produkte Create, Portal und Print von PEIQ by multicom und Gogol einsetzen. Die Anbieter stellen einige Anwender-Beispiele vor.

Redaktionssystem im Berliner Verlag

Der Berliner Verlag führte innerhalb von vier Wochen das Redaktionssystem von PEIQ ein, mit dem aus Digital-First-Inhalten Print produziert wird. Der Verlag hat auch Blatt- und Anzeigenplanung, Anzeigenumbruch sowie das kaufmännische Anzeigensystem auf das cloudbasierte System umgestellt.

Siegener Zeitung nutzt Portal mit Paywall

Die Siegener Zeitung bildet mit PEIQ-Portal und dem Paywall-Anbieter piano die digitale Customer-Journey für bezahlte Inhalte und digitale Abonnements ab. Payment, Newsletter, Recommendations, Verwaltung der Abonnenten sowie der Registrierungs- und Login-Workflow von piano werden mit PEIQ-Portal und dem Paywall-Modul kombiniert.

Allgäuer Zeitungsverlag und all-in.de

Der Allgäuer Zeitungsverlag konnte erreichen, dass sich das Reichweiten-Portal all-in.de hauptsächlich digital finanziert. Durch die diesjährige Einführung der lokalen Unternehmensprofile auf dem PEIQ-Portal konnte all-in.de die Digital-Erlöse nach eigenen Angaben noch einmal steigern.

Kanalneutrale Inhalte

Viele Kunden-Projekte drehen sich derzeit um kanalneutrale Inhalte. Für den Erfolg der Projekte ist laut Anbieter eine Unterstützung des Print-Systems zentral. Weiterhin ist ein nahtlos in alle Produkte integriertes DAM (Digital-Asset-Managementsystem) entscheidend.

Eines der großen Verlagshäuser Deutschlands befindet sich für seine Lokalzeitungen derzeit in der Einführung von PEIQ, wie die beteiligten Unternehmen vorab bekanntgeben. Der Verlag setzt demnach dabei auf PEIQ Print und PEIQ Create für das Erstellen von Digital-First-Inhalten.

Quelle: Gogol medien GmbH & Co. KG / multicom GmbH

#https://www.pressebox.de/inaktiv/
peiq/Verlage-entscheiden-sich-fuer-PEIQ-by-multicom-Gogol/boxid/1033719#

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