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Cost-per-Click (CPC)

Dt. Kosten pro Klick. CPC bezeichnet ein Abrechnungsmodell für Werbeanzeigen, auch bekannt unter dem Begriff Pay-per-Click (PPC), innerhalb des Online-Marketings. Entscheidet sich der Werbetreibende für dieses Modell, entstehen nur dann Kosten, wenn ein Besucher auf die jeweilige Werbeanzeige klickt. Dabei kann der Werbetreibende eine Obergrenze festlegen, die er bereit ist, für einen Klick zu bezahlen. Je mehr ein Unternehmen bereit ist, für einen Klick zu zahlen, desto besser fällt die Platzierung der Anzeige aus.

Anwendungsbereiche

Das CPC-Modell findet sowohl im Suchmaschinen-Marketing (SEM), im Social Media-Marketing als auch im Affiliate-Marketing Anwendung.

Abgrenzung

Bei dieser Art der Abrechnung kann eine Grenze zu Modellen gezogen werden, bei denen über sogenannte Ad Impressions abgerechnet wird, z.B. das Cost-per-Mille (CPM)-Modell.

Weitere Provisionsmodelle für Werbetreibende sind das Cost-per-Lead (CPL)-Modell und das Cost-per-Order (CPO)-Modell.