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Cost-per-Lead (CPL)

Cost-per-Lead bedeutet frei übersetzt aus dem Englischen „Kontaktvergütung“ und ist im Online-Marketing relevant.

Preismodell, das auf der Gewinnung von Kontaktanfragen (Leads) bei Online-Werbeanzeigen basiert. Wie ein Kontakt definiert wird, wird zu Beginn festgelegt. So genügt es beispielsweise, wenn der Nutzer in einem Formular E-Mail und Name eingibt. Je mehr Angaben ein Nutzer tätigen muss, desto höher wird die Vergütung ausfüllen.

Anwendungsbereiche

Häufig werden Bankkredite, Lebensversicherungen u.ä. online angeboten, welche auf Grund der Komplexität des Produktes vor dem Kauf eine Beratung voraussetzen. Primär zählt hier also nicht der Kauf, sondern die Kontaktaufnahme. Das CPL-Modell findet daher häufig Anwendung in der Finanz-. und Versicherungsbrachne oder bei Gewinnspielen.

Als alternatives Abrechnungsmodell bietet sich das Cost-per-Order (CPO)-Modell an.