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Kapitel 2: Aufbau und Betrieb von Web-to-Publish-Systemen

In diesem Kapitel werden zunächst die Argumente für den Betrieb von webbasierten Publikationssystemen dargelegt. Sie bilden die Basis für den sinnvollen Einsatz eigener individueller Anforderungen. Die Darstellung der grundsätzlichen Funktionsweise von Web-to-Publish-Systemen erfolgt dann in übersichtlichen Darstellungen, die um das Thema Schnittstellen und die Varianten der Systemintegration erweitert werden. Hier soll auch deutlich werden, dass es nicht um Web-Tools zur Lösung von Einzelaufgaben, sondern um Systeme für den Mehrbenutzerbetrieb geht.

Für Unternehmen, die Cloud-Computing einsetzen, sind Marktzahlen und Anforderungen an einen sicheren Betrieb von Interesse. Im Kapitel Projektmanagement geht es dann um agile und klassische Abläufe für die Systemauswahl und die anschließende Systementwicklung. Damit schließt sich der Kreis von strategischen Überlegungen bis hin zur konkreten Umsetzung.

Kapitel 2.1: Vorteile und Risiken

Den Vorteilen eines Web-to-Publish- oder Marketingportals, wie Corporate-Design-Konformität oder effizientere Abläufe stehen Risiken gegenüber, zum Beispiel der Bedarf an Ressourcen und Investitionen oder die Benutzerakzeptanz, die Teil der „Customer-Experience“ (deutsch: Kundenerfahrung) und „User-Experience“ (deutsch: Nutzererfahrung) ist. Aufgezeigt werden negative Einflüsse auf die Benutzerakzeptanz sowie Maßnahmen zur Steigerung.

Kapitel 2.2: Technischer Aufbau

Web-to-Publish-Systeme und Marketingportale bestehen aus den Hauptkomponenten Frontend (Benutzer), Datenbankbasis, dem Backend (Administration) und den Anwendungen für Medienpoduktion in den Bereichen Print und Digital. Das System wird durch Rechte und Workflows gesteuert.

Schnittstellen werden immer wichtiger, um Web-to-Publish-Systeme oder Marketingportale mit externen Systemen, wie Datenquellen oder Ausgabekanälen, zu verknüpfen. Zu den Konzepten gehören integrierte oder Best-of-Breed-Systeme, deren Vorteile und Nachteile beleuchtet werden. In vielen Unternehmen existieren auch IT-Insellösungen, die im Rahmen eines Gesamtkonzepts verbunden werden sollen. Es werden vier Varianten vorgestellt, um eine zentrale Plattform mit sogenannten Einzellösungen zu verbinden: Konsolidierung, Parallelbetrieb, Frontend- und Backend-Integration.

Kapitel 2.3: Hosting

Das Hosting in externen Rechenzentren gehört immer mehr zum Standard beim Betrieb von Web-to-Publish- oder Marketingsystemen. Kriterien und Normen erleichtern die Bewertung von IT-Infrastrukturen.

Kapitel 2.4 Projektmanagement

Im Bereich Projektmanagement werden die Abläufe und Vorgehensweisen bei der Systemauswahl und der Systementwicklung betrachtet. Hier werden jeweils sogenannte klassische und agile Methoden verglichen und der sinnvolle Einsatz geklärt. Anhand eines Praxisbeispiels wird der Aufbau einer Multichannel-PIM-Lösung mittels der agilen Scrum-Methode sowie dem Best-of-Breed-Ansatz aufgezeigt.